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Früh am morgen flogen wir nach Heho und dann fuhren wir mit dem Bus nach Pintheia. Mittlerweile sind wir im Gebiet der Shan gelandet.

Der Shan-Staat ist eine der fünfzehn Verwaltungseinheiten in Burma. Sie umfasst fast ein Viertel der Gesamtfläche des Landes. Die Hauptstadt ist Taunggyi. Die Shan sind einer von mehreren Bergstämmen, die sprachlich eher den Thai verwandt sind, als den Burmesen. Sie sind eine anerkannte Minderheit in Burma und verwalten ihr Territorium überwiegend selbst.

Auf dem Weg zu unserem Tagesziel haben wir viele Fotostops gemacht und vor allem die Fauna der Gegend genauer angeschaut.

Bei der Wasserhyazinthenernte:

Das ganze Dorf (die Jungs) sind im Wasser. Die Mädels helfen von draußen.

Höhle von Pintheia

Angeblich hat eine riesige Spinne vier Prinzessinnen entführt. Der Prinz hat die Spinne mit einem Pfeil gekillt und die schönste geheiratet. In der natürlichen Tropfsteinhöhle sind mehr als 8000 Buddhas zu finden, die von der Bevölkerung gestiftet werden. Die ältesten aus dem 18. Jh.

Zu Fuss wandern wir entlang des Sees zu Fuss zurück zum Hotel und besuchten wir am Weg dorthin eine Schirmwerkstatt.